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Pünktlich zum Ferienbeginn veröffentlichte der Bundesverband Deutscher Banken die Ergebnisse einer vergleichenden Analyse für die Kaufkraft des Euro in den Haupturlaubszielländern der Deutschen.
In der am 24. Juni in Berlin publizierten Zusammenstellung schneidet Polen am besten ab. Nach Berechnungen des Verbandes können Reisende in Polen für einen Euro, den sie in Deutschland ausgeben würden, in dem östlichen Nachbarland Waren und Leistungen im Wert von 1,32 Euro erwerben. Polen liegt damit vor Ungarn (1,17 Euro), Bulgarien (1,09 Euro) und Kroatien (1,08 Euro) an der Spitze der für die Euro-Touristen günstigsten Reiseländer.
Zu den teuersten Ländern, in denen die Deutschen ihren Sommerurlaub verbringen, gehören Dänemark (0,78 Euro) sowie die Ferienzielklassiker Schweiz (0,84 Euro), Frankreich (0,87 Euro) und Italien (0,89 Euro). (AZ, Berlin)